Etappe

6 Kivik - Vantalängan

  • Etappenlänge

    15 km

  • Schwierigkeit

    Mittelschwer

Apelöga

Diese Etappe bietet Ihnen weichen Sandstrand und wohltuende Ausblicke auf den Horizont. Auf Pfaden und kleinen Wegen ziehen Sie über Weideflächen und die sanften Hügel Österlens. Das klare Wasser des Flusses Verkeån begleitet Sie auf Ihrer Reise. Am Weg finden Sie interessante Grabsteine und eine Hinrichtungsstätte vor.

Natur

Sie folgen dem Strand vorbei am Jahrmarktsplatz von Kivik und durch das Erholungsgebiet Vitemölla. Die Flächen, auf denen viele bedrohte Arten vorkommen, gehören zum seltenen Lebensraumtyp der Sandsteppe. Weidetiere, Kaninchen und nicht zuletzt die menschlichen Besucher übernehmen die Pflege dieser trockenen, kalkreichen Sandrasenflächen, die ständiger Veränderung unterworfen sein wollen. Halten Sie bei Haväng Ausschau nach ziegelfarbigen Schlackenresten von der Alaunhütte von Andrarum sowie nach schwarzem und weißem Sand, der aus Moränenmaterial respektive Quarz besteht.

Sie überqueren Brücken über gewundene Flüsse mit sandigem Bett, und kommen an Stellen vorbei, die der Meerforelle und der Groppe ideale Laichplätze bieten. Der Weg biegt ins Landesinnere ab, und Sie wandern zwischen Weidetieren über die trockenen Heiden von Ravlunda.

Nachdem Sie die Straße 19 passiert haben, wandern Sie auf Pfaden über Brösarps norra backar. Die steilen Hügel wurden vom schmelzenden Inlandeis geformt. Hier stutzen die Weidetiere das Grünland zugunsten von Ästiger Graslilie, Sand-Nelke und Sand-Strohblume.

Kulturgeschichte

Im Erholungsgebiet Vitemölla liegt das Freilichtmuseum Lindgrens länga, das von 9 000 Jahre alten ertränkten Wäldern, von Goldmännchen und einem verborgenen Naturhafen berichtet. Direkt daneben können Sie sich Örakaren ansehen, künstliche Wasserfälle mit Fischfallen. Havängsdösen ist ein Grabmonument aus der Steinzeit, und an der Strecke Richtung Westen finden sich aufgestellte Steine aus der Eisenzeit.

Den Truppenübungsplatz von Ravlunda gibt es seit 1943. Auf der Heidefläche ist der Anteil an Wald und offenen Bereichen seit Anfang des 19. Jahrhunderts unverändert geblieben. Damals baute man hier Roggen, Kartoffeln und Sommergetreide an. Der Weg führt über die Strecke einer Museumseisenbahn - vielleicht bekommen Sie ja den Dampfzug zu sehen.

Bei den Kirchen von Ravlunda und Brösarp finden sich Grabsteine, die nachdenklich stimmen: Der eine Stein gehört zum Grab des Piraten Fritiof Nilsson, der andere zum Grab des Opfers des Mordes von Yngsjö.

Nördlich von Brösarp passieren Sie die alte Hinrichtungsstätte des Dorfes: Auf der Spitze des Hügels standen, gut sichtbar für Dorfbewohner und Passanten, die Galgen. Machen Sie doch einen Abstecher zu Glimmebodagården. Der als Kulturdenkmal klassifizierte Vierseitenhof geht auf die Waldhüterkate der Burg Glimmingehus zurück.

15 km

Mittelschwer

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